Pressemeldungen 2015

Erfolgsstory Statistik über Schwangerschaftsabbrüche: In Deutschland selbstverständlich – in Österreich unmöglich?

10.3.2015

Destatis, Deutschlands Statistisches Bundesamt, veröffentlichte heute den jüngsten Bericht über die Zahlen der Schwangerschaftsabbrüche, nachzulesen auf https://www.destatis.de/DE/PresseService/Presse/Pressemitteilungen/2015/03/PD15_085_233.html. Demnach ist die Zahl der der Abbrüche in Deutschland weiter rückläufig.

Bürgerinitiative „Fakten helfen!“: Noch ein Monat Zeit zum Unterschreiben

2.3.2015

Der Verein aktion leben ruft auf, bis Ende März die Bürgerinitiative „Fakten helfen!“ zu unterzeichnen. Ziel ist, die PolitikerInnen zu überzeugen, dass eine Statistik und Motivenerforschung über Schwangerschaftsabbrüche auch in Österreich dringend notwendig ist. „Wir brauchen – wie es in fast allen Ländern Europas längst selbstverständlich ist – verlässliches Wissen. Nur so kann die Politik wirksame Maßnahmen setzen, um das Leben mit Kindern zu erleichtern und die Zahl der Schwangerschaftsabbrüche zu senken“, betont die Generalsekretärin der aktion leben, Mag. Martina Kronthaler.

Spätabbrüche: aktion leben solidarisch mit Behindertenorganisationen

10.2.2015

„Es ist ein Skandal, dass behinderte Menschen anders behandelt werden als nicht behinderte“, so aktion leben-Generalsekretärin Mag. Martina Kronthaler zur eugenischen Indikation, die Abtreibung bei schwerer Behinderung bis zur Geburt straffrei ermöglicht. „Wir haben uns in diesem Punkt immer solidarisch erklärt mit Behindertenorganisationen und tun dies auch weiterhin.“

Fortpflanzungsmedizingesetz: Armutszeugnis für unsere Gesellschaft

22.01.2015

Der Gesetzesentwurf zum Fortpflanzungsmedizingesetz, gegen den aktion leben heftig protestierte, ist gestern im Nationalrat mit 113 zu 48 Stimmen angenommen worden. Dr. Gertraude Steindl, Präsidentin von aktion leben dankt allen, die den Protest von aktion leben und ihren Partnern unterstützt haben: „Es ist gelungen, innerhalb weniger Tage einem Sturm der Entrüstung über dieses Gesetz Gehör zu verschaffen. Das Gesetz ist kein Fortschritt für unsere Gesellschaft, sondern ein Armutszeugnis!“.

Pressekonferenz Fortpflanzungsmedizingesetz

21.1.2015

Einladung zur Pressekonferenz

 

Kindern und Frauen eine Stimme geben

Warum die Diskussion über das Fortpflanzungsmedizingesetz weitergehen muss

 

Ort: Presseclub Concordia, Bankgasse 8, 1010 Wien

Zeit: Donnerstag, 22. Jänner 2015, 11:00 Uhr

 

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