Pressemeldungen 2016

Einladung zur Pressekonferenz der aktion leben österreich und des Österreichischen Instituts für Familienforschung (ÖIF)

Vorgeburtliche Beziehungsförderung – Erfahrungen aus Praxis und Wissenschaft

Dienstag, 24.5.2016, 10.00 Uhr

Presseclub Concordia, Clubraum, Bankgasse 8, 1010 Wien

 

„Die vorgeburtliche Beziehungsförderung bringt eine neue Qualität in die professionelle Begleitung schwangerer Frauen“, betont Dr. Gertraude Steindl, Präsidentin der aktion leben österreich. „Wir wünschen uns alle Kinder, die sich angenommen fühlen und ihre Potenziale voll entfalten können. Und das wird mit der vorgeburtlichen Beziehungsförderung unterstützt“, so die aktion leben-Präsidentin.

 

Die vorgeburtliche Beziehungsförderung hilft beim Übergang zum Mutter/Vater-Werden. Sie stärkt die Beziehung zwischen Mutter bzw. Vater und Kind. Die Feinfühligkeit der Mutter/des Vaters gegenüber den Bedürfnissen des Kindes wird geschult. Das alles hat auf vielen Ebenen, auch rein körperlichen, positive Effekte. Die vorgeburtliche Beziehungsförderung ist ein gutes Beispiel dafür, wie Fürsorge und Achtsamkeit und Gesundheit ineinandergreifen.

 

Alle Kinder können profitieren

 

Nach der vorgeburtlichen Beziehungsförderung gibt es kaum frühgeborene Kinder, selten postpartale Depressionen, die Kaiserschnittrate ist niedriger. Die Babys sind ausgeglichener und schlafen besser. Alle Kinder können von vorgeburtlicher Beziehungsförderung profitieren.

 

Besonders hilfreich ist vorgeburtliche Beziehungsförderung nach schwierigen Erfahrungen in vorausgegangenen Schwangerschaften, z.B. nach einer schweren Geburt, dem Verlust eines Kindes oder auch bei unerfülltem Kinderwunsch oder einer künstlichen Befruchtung.

 

aktion leben fühlt sich bestätigt

 

aktion leben fühlt sich in ihren Bemühungen um schwangere Frauen, ihre Partner und ungeborene Kinder bestätigt: Alles, was der schwangeren Frau gut tut, tut auch dem Baby gut – insbesondere eine haltende Umgebung, gesunde Ernährung, ein sicherer Platz zum Wohnen, Menschen, die sich mit ihr auf das Baby freuen, Perspektiven für das Leben mit Kind. Die „vorgeburtliche Beziehungsförderung“ ist eine weitere sehr effektive Möglichkeit der Gesundheitsförderung von Anfang an.

 

Danke an das BM für Familien und Jugend sowie das BM für Wissenschaft und Forschung

 

Die aktion leben initiierte mit Hilfe einer Förderung des BMs für Familien und Jugend den ersten Lehrgang für diese präventiv wirkende Methode in Österreich und bietet diese seit rund zwei Jahren in ihrer Beratungsstelle an. Die Dokumentation des Österreichischen Instituts für Familienforschung (ÖIF) wurde mit Fördermitteln des BMs für Wissenschaft und Forschung ermöglicht.

 

Besuchen Sie unsere Pressekonferenz am Dienstag, 24. Mai 2016

 

Die aktion leben und das ÖIF freuen sich, Ihnen am 24. Mai um 10 Uhr die Ergebnisse der Dokumentation des ÖIF mit Beispielen aus der Praxis der Schwangerenberatung vorstellen zu können. Die Pressekonferenz findet im Clubraum des Presseclubs Concordia, Bankgasse 8, 1010 Wien, statt.

 

Ihre Gesprächspartnerinnen:

  • Dr. Gertraude Steindl, Präsidentin der aktion leben österreich
  • DSA Mag. Christine Loidl, Beraterin und Bindungsanalytikerin in der aktion leben österreich
  • Dr. Sabine Buchebner-Ferstl, Psychologin und Studienautorin, Österreichisches Institut für Familienforschung
  • Dr. Christine Geserick, Soziologin und Studienautorin, Österreichisches Institut für Familienforschung

Rückfragen:
Mag. Helene Göschka

Pressesprecherin

01/512 52 21-21

helene.goeschka@aktionleben.at

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