Pressemeldungen 2016

www.leihmutterschaft.at geht online

Die aktion leben startet heute mit der Homepage www.leihmutterschaft.at, um über diese fragwürdige Methode der Fortpflanzungsindustrie zu informieren.

 

 

Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin von aktion leben österreich: „Unsere Informationsseite ist ein Korrektiv zur Werbung, die hilfesuchenden Paaren überall begegnet. Sie legt sachlich dar, warum Leihmutterschaft weder aus Frauensicht noch aus Kinderperspektive akzeptabel ist.“

 

Die aktion leben setzt sich für das Verbot der Leihmutterschaft in der österreichischen Verfassung sowie für ein weltweites Verbot ein: „Leihmutterschaft schadet den Frauen, die ihren Körper vermieten und an deren Psyche kaum jemand denkt. Leihmutterschaft missachtet die Empfindsamkeit der ungeborenen Kinder, Kinderrechte und ihr elementares Bedürfnis nach kontinuierlicher Bindung.“

 

Leihmutterschaft in Österreich

 

In Österreich ist Leihmutterschaft derzeit verboten. Dieses Verbot kann aber leicht umgangen werden, wie im „Handbuch des neuen Fortpflanzungsmedizinrechts“ dargelegt wird. Auf europäischer Ebene gibt es immer wieder Vorstöße, eine Regulierung herbeizuführen, die einer Legitimation unter bestimmten Bedingungen gleichkommt.

 

„Wir müssen jetzt dringend eine sachgerechte Debatte führen, warum Leihmutterschaft - in welcher Form auch immer - keine erwünschte Technik der Fortpflanzungsmedizin sein kann“, betont Kronthaler. „Es ist nicht selbstverständlich, dass wir in Österreich ein Verbot von Leihmutterschaft haben und dass es so bleibt. Dafür müssen wir kämpfen.“

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