Dienstag 20. November 2018
Pressemeldungen 2018

aktion leben: Vorrang für Kinderrechte in der Fortpflanzungsmedizin!

19.11.2018

aktion leben fordert zum Tag der Kinderrechte am 20. November die Einführung eines zentralen Keimzellspendenregisters. „Dieses wurde bereits Anfang 2017 von der damaligen Gesundheitsministerin Pamela Rendi-Wagner für positiv befunden und ist immer noch nicht umgesetzt. Kinder haben ein Recht auf eine eindeutige Identität. Menschen wollen wissen, wer ihre biologische Mutter, ihr biologischer Vater ist und es muss sichergestellt sein, dass dies auch Kinder aus Keimzellspenden erfahren können“, betont Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin von aktion leben österreich.

Schwangere Frauen in Krisen stärken!

14.11.2018

aktion leben bemängelt den politischen Willen, Frauen mit schwierigen Schwangerschaften zu unterstützen. Besonders Frauen, die sich in psychischen Krisen befinden, brauchen eine multiprofessionelle Begleitung von der Schwangerenberatung bis zur medizinischen Unterstützung und stationären Betreuung.

aktion leben reklamiert Abtreibungs-Statistik ins Ärztegesetz

8.11.2018

Heute endet die Begutachtungsfrist für das neue Ärztegesetz. aktion leben weist in ihrer Stellungnahme darauf hin, dass das Ärztegesetz um eine Meldepflicht für Schwangerschaftsabbrüche nach Schweizer Vorbild erweitert werden muss.

Statistik über Abtreibungen: aktion leben möchte Taten!

6.11.2018

Der Gesundheitsausschuss soll in diesem Jahr noch über die aktion leben-Bürgerinitiative „Fakten helfen!“ beraten. Mit ihr fordert der unabhängige Verein die Einführung einer anonymen Statistik über Schwangerschaftsabbrüche sowie eine wissenschaftliche Erforschung der Motive dafür. aktion leben setzt weiterhin auf die rasche Umsetzung dieser Maßnahmen.

Eizellspende: aktion leben warnt vor Ausweitung

25.10.2018

aktion leben warnt vor einer Anhebung der Altersgrenze bei der Eizellspende: Eine Schwangerschaft in späten Jahren mit einer Eizellspende ist für Frauen und Kinder riskant. „Statt künstlicher Befruchtung immer später wäre es besser, in Ursachenerforschung und Prävention zu investieren und Menschen zu ermöglichen, früher Kinder zu bekommen“, betont aktion leben-Generalsekretärin Mag. Martina Kronthaler.

Schwangerenberatung erfordert Taten statt Worte

24.10.2018

aktion leben fordert umgehend die Rücknahme der Kürzungen bei Schwangerenberatung und eine Sicherung der Information über Beratung für die Frauen. „Statt Worten brauchen wir Taten. Die erforderlichen Maßnahmen zur besseren Unterstützung schwangerer Frauen und werdender Eltern liegen vor“, betont Generalsekretärin Mag. Martina Kronthaler.

aktion leben: Schwangerenberatung beste Investition

19.10.2018

„Der Wert von Schwangerenberatung wird oft unterschätzt. Dabei ist gerade die Zeit vor der Geburt sehr bedeutsam für das ganze weitere Leben eines Menschen“, sagt Dr. Gertraude Steindl, ehrenamtliche Präsidentin der aktion leben österreich. Im Rahmen der Fachtagung „Wozu Schwangerenberatung?“ am 18. Oktober in Wien erörterten ExpertInnen die Bedeutung und Nachhaltigkeit professioneller Schwangerenberatung.

Pränataldiagnostik: aktion leben warnt vor Verunsicherung

10.10.2018

NIPT – nicht invasive vorgeburtliche Bluttests – schaffen keine gesünderen Kinder, sondern nur verunsicherte Frauen. aktion leben fordert nach dem gestrigen Symposium des Ludwig Boltzmann- Instituts über „Nicht-invasive pränatale Tests (NIPT)" weitere Debatten und bessere psychosoziale Beratung der Frauen.

aktion leben lädt zur Tagung „Wozu Schwangerenberatung?“

27.9.2018

Mit der Tagung am 18. Oktober 2018 rückt aktion leben österreich den Wert von Schwangerenberatung in das öffentliche Bewusstsein. „Wir sind spezialisiert auf alle Fragen rund um Schwangerschaft und Geburt und oft die ersten, die mögliche Probleme erkennen. Durch kompetente Hilfen und Vernetzung sorgen wir für sichere Bindungen, mehr Gesundheit und Freude während dieser sensiblen Lebensphase“, erklärt Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin von aktion leben österreich. Kritik übt die aktion leben an der mangelnden auch monetären Wertschätzung dieser gesellschaftlich bedeutenden Leistung durch die Politik.

Weltkindertag: Armut von Kindern beseitigen!

18.9.2018

aktion leben fordert zum Weltkindertag am 20. September klare Verbesserungen im Bereich des Unterhaltsvorschusses und eine Stärkung der Kinder- und Jugendhilfe. „Armut bei Kindern ist ein großes Problem, das zu wenig ernst genommen wird“, betont Mag.  Martina Kronthaler, Generalsekretärin von aktion leben österreich. „Wir müssen rasch nach Lösungen suchen!“

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