Pressemeldungen 2022

Dritter Bindungsanalyse-Lehrgang startet

Am 8. April 2022 startet aktion leben den dritten Lehrgang in „Vorgeburtlicher Beziehungsförderung“. „23 Teilnehmer:innen werden in eineinhalb Jahre lernen, wie sie mithilfe dieses Verfahrens schwangere Frauen und ungeborene Kinder stärken können“, zeigt sich Mag. Martina Kronthaler, aktion leben österreich, erfreut.

 

„Wir freuen uns sehr, morgen mit 23 Teilnehmer:innen einen dritten Lehrgang in vorgeburtlicher Beziehungsförderung starten zu können“, berichtet Kronthaler.

 

Die vorgeburtliche Beziehungsförderung – auch Bindungsanalyse genannt - ist eine in Ungarn entwickelte Methode zur Vertiefung der Beziehung zwischen der Mutter und ihrem ungeborenen Kind. Dadurch wird auch die seelische und körperliche Entwicklung des Kindes während der Schwangerschaft gefördert. „Vorangegangene Fehlgeburten oder schwierige Schwangerschaften können eine Indikation für diese präventive Begleitung sein, aber auch starke Ängste oder Schwierigkeiten, Zugang zum Kind zu finden“, erläutert Kronthaler.

 

Sehr positive Erfahrungen in der Schwangerenberatung
„Wir haben in unserer Beratungsstelle sehr gute Erfahrungen mit dem Angebot der vorgeburtlichen Beziehungsförderung gemacht. Frauen, die sehr belastet sind, empfinden eine Begleitung mit dieser Methode als überaus hilfreich. Nach der Geburt gelingt die Verständigung mit den Babys viel einfacher. Die Babys sind emotional stabiler, kommen friedlich und gelassen zur Welt. Frühgeburten kommen selten vor, postpartale Depressionen sind nach einer Bindungsanalyse ebenfalls kaum zu beobachten“, führt Kronthaler weiter aus.  

 

Mehr ausgebildete Fachkräfte sind wichtig
Vorgeburtliche Beziehungsförderung kann grundsätzlich für jede schwangere Frau eine Ressource sein, es gibt aber noch zu wenig ausgebildete Fachpersonen und daher zu wenig Angebot. „Es ist uns ein großes Anliegen, vorgeburtliche Beziehungsförderung möglichst vielen schwangeren Frauen zugänglich zu machen. Deshalb führen wir zum dritten Mal einen Lehrgang durch, um mehr Fachkräfte in der Begleitung mit dieser Methode auszubilden“, schließt Kronthaler.

 

Wenn Sie Interesse an der Begleitung mit vorgeburtlicher Beziehungsförderung haben, erfahren Sie hier mehr.

 

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