aktion leben österreich

Danke!


Vielen herzlichen Dank an alle, die unsere Postkarten
und E-Cards an die Bundesregierung versendet haben.
Insgesamt wurden über 120.000 Postkarten und
2.000 E-Cards verschickt.

Danke an die Herausgeber von "Kleine Zeitung",
"Die Presse", "Die Furche" und "Tiroler Tageszeitung".
Sie haben unsere Inserate kostenlos abgedruckt.

Auch die Politikerinnen und Politiker haben unsere
Aktion positiv aufgenommen:


   

Vizekanzler DI Josef Pröll bekannte sich in einer Aussendung zu der Forderung der aktion leben, behindertes Leben rechtlich nicht länger als „Schadensfall“ zu beurteilen.
Er sicherte aktion leben-Generalsekretärin Mag. Martina Kronthaler seine volle Unterstützung zu. „Eine Lösung dieses Problems ist vakant“, meinte Pröll. 

Bild Vizekanzler Josef Pröll, aktion leben-Generalsekretärin Martina Kronthaler
   
   

Gleichstellungs- und Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek meinte in einem persönlichen
Gespräch: „Aus meiner persönlichen Erfahrung heraus ist  für mich ein Kind mit Behinderung kein Schaden.“
Sie bat ausdrücklich um Verständnis, dass sie nicht
jedes einzelne E-Mail mit einer Kampagnen-Karte beantworten könne. Dafür seien es zu viele.

Bild Bundesministerin Gabriele Heinisch-Hosek
   
   

ÖVP-Klubobmann Karlheinz Kopf betonte im persönlichen Gespräch wie notwendig eine Bewusstseinsbildung ist. „Ich halte es für wichtig,
dass sich die Menschen mit diesem Thema
beschäftigen, vor allem jene, die es nicht persönlich betrifft. Ich kann aktion leben nur gratulieren, dass
sie die Kraft für eine solche Aktion aufbringt.“

Bild ÖVP-Klubobmann Karlheinz Kopf
   
   

 

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