Dienstag 21. November 2017
Trauer und Abschiednehmen braucht Zeit (© shutterstock)
Stille Geburt

Trauern um den schmerzhaften Verlust

 

Für Eltern gibt es kaum etwas Schlimmeres als den Tod ihres eigenen Kindes. Zur Trauer über den unerwarteten Tod eines ungeborenen Kindes oder eines Babys kurz nach der Geburt kommt der Verlust der geplanten gemeinsamen Zukunft.

 

Abschiedszeremonien und Rituale


In dieser schwierigen Lebensphase erleben die Betroffenen meist eine Vielzahl an Gefühlen, während sie gleichzeitig wichtige Entscheidungen treffen müssen.


Trauer ist eine natürliche Reaktion. Durch das bewusste Abschiednehmen kann die Erinnerung an das tote Kind im Herzen lebendig bleiben. Abschiedszeremonien und Rituale helfen durch die schwierige Zeit der Trauer.

Partnerschaft in der Krise

 

Der plötzliche Tod des Kindes kann die Partnerschaft in eine schwere Krise führen: Väter und Mütter trauern nicht selten auf unterschiedliche Art. Die Folge kann ein gegenseitiges Unverständnis sein: Die Partner fühlen sich in der eigenen Trauer verletzt, was zur Entfremdung und einer Krise der Paarbeziehung führen kann.

 

Besonders hilfreich in diesen Situationen ist der Austausch mit Gleichgesinnten in Selbsthilfegruppen oder Initiativen wie "Pusteblume" und "Stille Geburt".

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