63.000 Unterschriften und 100.000 Postkarten von aktion leben mit der Forderung nach einer Änderung im Schadenersatzrecht zeigen nun Wirkung: Der Gesetzesvorschlag von Justizministerin Claudia Bandion-Ortner stellt sicher, dass aus der unerwünschten Geburt eines behindert geborenen Kindes kein Schadenersatzanspruch abgeleitet werden kann.
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„Schwangere Frauen und werdende Väter müssen sich durch einen Dschungel von Fristen und Formularen arbeiten“, sagt Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin von aktion leben österreich. „Je nach Lebenssituation brauchen sie unterschiedliche Informationen - von
der Meldung am Arbeitsplatz über Familienleistungen bis hin zum Sorgerecht.“ aktion leben österreich hat nun alle relevanten arbeits-, sozial- und familienrechtlichen Informationen in einem Buch zusammengefasst. „Schwanger, was nun?“ lautet der Titel.
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Die CDU hatte sich am Dienstag beim Parteitag gegen die Lockerung der Bestimmungen zur Präimplantationsdiagnostik (PID) in Deutschland ausgesprochen. Am Mittwoch forderte der österreichische Genetiker Markus Hengstschläger in einem Interview für den ORF die Liberalisierung der österreichischen Bestimmungen.
Die aktion leben österreich fordert dagegen eine Präzisierung des Verbotes im österreichischen Gesetz und verweist auf die wirtschaftlichen Interessen mancher IVF-Kliniken.
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Viele alleinerziehende Mütter und Familien müssen schon jetzt mit nur
8,- Euro pro Tag ihre Kinder und sich selbst ernähren. Die Streichung des Mehrkindzuschlages treibt Mehrkindfamilien und AlleinerzieherInnen daher weiter in die Armut. "Dass Familien mehrere Kinder haben, ist in diesem Land anscheinend nicht gewünscht", kritisiert Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin von aktion leben österreich.
aktion leben österreich übt scharfe Kritik an den Budgeteinsparungen bei Familien. "Die Kürzungen zeugen von bestürzender Kurzsichtigkeit der Regierung", sagt Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin der aktion leben österreich.
"Dass Eltern für ihr Kind im Krankenhaus überhaupt bezahlen müssen, ist unsozial", meint Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin von aktion leben österreich. Kronthaler unterstützt daher die Forderungen der Grünen nach Abschaffung dieser Gebühren und fordert zusätzlich: Wir brauchen humane Lösungen für nicht-versicherte schwangere Frauen und ihre ungeborenen Kinder.
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Anlässlich des Nobelpreises für IvF-Pionier Robert Edwards fordert aktion leben eine Auseinandersetzung mit den Techniken der Fortpflanzungsmedizin. „Viele Probleme sind ungelöst, viele Fragen offen. Mit dem Nobelpreis wird leider ein Zeichen dafür gesetzt, ungewollter Kinderlosigkeit vorrangig mit Technik zu begegnen.“ Mit Hilfe von In-vitro-Fertilisation könne manchen Paaren zu einem Kind verholfen werden. Doch noch mehr Paare gebe es, die trotz In-vitro-Fertilisation kein Kind bekommen. „Wir brauchen daher dringend Ursachenforschung, Prävention und eine Stärkung alternativer Methoden, die mitunter ähnlich erfolgreich sind wie die IvF“, fordert aktion leben-Präsidentin Dr. Gertraude Steindl.
"info-dienst bio-ethik" macht Widersprüche sichtbar
Von der biomedizinischen Forschung werden täglich zahlreiche Presseaussendungen und Artikel veröffentlicht. Neue Erkenntnisse über die Funktionsweise des menschlichen Körpers, neue therapeutische Methoden, neue Ansätze der Medizin: die Vielfalt ist kaum überschaubar. > mehr Informationen
"Einander lieben - informiert verhüten" lautet der Titel des für Jugendliche gestalteten Plakates über Methoden der Verhütung. "Wir wollen mit diesem Plakat und dazugehörigen Foldern dazu beitragen, dass junge Menschen rechtzeitig Informationen erhalten, wie sie ungewollte Schwangerschaften vermeiden und sich vor Geschlechtskrankheiten schützen können", erklärt Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin von aktion leben österreich.
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Immer wieder kursieren Gerüchte, das Pflegegeld zu kürzen oder in Sachleistungen umzuwandeln. „Davon wären auch viele Eltern behinderter Kinder betroffen, die ohnehin viel zu wenig Unterstützung bekommen“, ärgert sich Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin von aktion leben österreich. „Wir unterstützen daher gerne die Plattform Pflegegeld retten.“
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Finanzminister Josef Pröll stellte im gestrigen Sommergespräch die Auszahlung der 13. Familienbeihilfe für das kommende Jahr in Frage. Sein Herz schlage für Sparen, meinte er. Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin von aktion leben: „Das Herz eines Politikers sollte für Kinder und damit für die Zukunft der Gesellschaft schlagen.“
„Für viele Frauen ist eine Schwangerschaft mit einer Reihe von schwierigen Fragen, manchmal mit Problemen und Konflikten verbunden“, schildert Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin von aktion leben. „Sie sollen wissen, wer ihnen helfen kann.“ Aus diesem Grund bewirbt aktion leben österreich auch heuer wieder mit großen Plakatflächen die Schwangerenberatungsstellen.
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Im Rahmen des fünften Dr. Walter Csoklich-Solidaritätspreises führten 330 Kinder und Jugendliche Projekte zugunsten schwangerer Frauen in Not durch. Eine weitere Aufgabe war das Gestalten einer Postkarte. 42 Karten wurden eingesendet – am 18. Juni 2010 fand die feierliche Preisverleihung im Österreichischen Genossenenschaftsverband statt.
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„Menschen mit Behinderung sollen in Österreich endlich ein freies und selbstbestimmtes Leben inmitten der Gesellschaft führen dürfen“, fordert Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin der aktion leben österreich. Sie unterstützt damit die Forderungen der Behindertenbewegung nach einem Rechtsanspruch auf Persönliche Assistenz und nach jährlicher Valorisierung des Pflegegeldes.
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Der Zweite Präsident des Nationalrats, Fritz Neugebauer, die aktion leben und der Wiener Dom-Verlag luden zu einer Buchpräsentation ins brechend volle Abgeordneten-Sprechzimmer des Parlaments.
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Zum Thema „Konflikte in der Schwangerschaft neu verstehen“ veranstaltete aktion leben eine Fachtagung am 27. und 28. April 2010 in Linz. Etwa 35 TeilnehmerInnen diskutierten mit den ExpertInnen Dr. Helga Blazy und Dr. Rupert Linder über bisher zu wenig beachtete Gründe für Konflikte in und mit einer Schwangerschaft. Die ReferentInnen machten in ihren Vorträgen deutlich, welche bedeutsame Rolle die vorgeburtliche Zeit für das weitere Leben eines Menschen hat.
"Mutter werden darf nicht bedeuten, dass die Existenz gefährdet oder die beruflichen Chancen drastisch reduziert werden", betont Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin der aktion leben österreich, anlässlich des bevorstehenden Muttertags. "Zu viele schwangere Frauen müssen ernsthaft überlegen, ob sie sich ein Kind überhaupt leisten können." Die Gesellschaft solle am kommenden Muttertag all jenen danken, die sich Mutterschaft noch zutrauen.
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Um das „Programm zur Förderung einer sicheren Bindung zwischen Eltern und Kind“ (SAFE®) einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen, lud aktion leben am 24. April 2010 zu einem Vortrag von Dr. Klaus Vavrik, Präsident der Österreichischen Liga für Kinder- und Jugendgesundheit in Wien. „Eine frühe Bindung zu ihren Eltern ermöglicht Kindern einen sicheren Start ins Leben. Wir begrüßen und unterstützen daher SAFE® und möchten dazu beitragen, es in Österreich zu etablieren“, sagt Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin der aktion leben österreich.
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Der Vorstand der aktion leben österreich wählte am vergangenen Wochenende Dr. Gertraude Steindl zur neuen Präsidentin. „Das Thema Schwangerschaft darf nicht auf Geburt oder Abbruch reduziert werden“, meint sie zur Rolle von aktion leben in Österreich. „Wir müssen die Spitze einer Bewegung für eine neue Kultur im Umgang mit Schwangerschaft und Geburt sein.“
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Die neue Broschüre der aktion leben „Schwanger – Was Frauen fühlen, fürchten und hoffen“ greift ein Tabuthema auf und beleuchtet wesentliche Ursachen für einen Schwangerschaftsabbruch. „Jede Geschichte einer Frau, die vor der Entscheidung steht, ,Kind ja oder nein’, ist anders. Dennoch lassen sich bestimmte Strömungen beobachten, wann und warum sich eine Frau gegen ihr Kind entscheidet“, sagt Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin der aktion leben österreich.
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aktion leben begrüßt die Initiative von Justizministerin Bandion-Ortner, für das Problem der Schadenersatzzahlungen für die unerwünschte Geburt behinderter Kinder legistische Lösungen zu finden. „Das gestrige ExpertInnengespräch im Justizministerium zeigte, dass wir auf mehreren Ebenen handeln müssen“, erklärt Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin der aktion leben österreich: auf der rechtlichen, der gesellschaftspolitischen sowie der medizinischen und familienpolitischen Ebene, wenn es um Beratung rund um Pränataldiagnostik geht.
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Mehr als 2.600 Mal wurden die Beraterinnen der aktion leben österreich im Jahr 2009 im Wiener Beratungszentrum von schwangeren Frauen und jungen Müttern in Not gebraucht. Im Vergleich zum Jahr davor ist das eine Steigerung um knapp zehn Prozent. Fast ein Viertel mehr Frauen als im Jahr davor erhielt finanzielle Unterstützung. Mag. Martina Kronthaler: „Ein Blick auf die Statistik zeigt deutlich, dass das soziale Netz für schwangere Frauen oft zu wenig trägt.“
aktion leben fordert zum Weltfrauentag ein Recht auf Information über Schwangeren-Beratung und -Hilfe. Ebenso braucht es eine Gesellschaft, in der Frauen durch die Geburt ihres Kindes nicht ins Abseits geraten. Dazu gehören Maßnahmen wie eine gesicherte Kinderbetreuung, Stärkung partnerschaftlicher Erziehung, eine familienfreundliche Arbeitswelt u.v.m.
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Vor einigen Tagen wurde das neue Handbuch "Wien für Wienerinnen" Infos und Tipps von A-Z" präsentiert. aktion leben wird darin verschwiegen.
Wien, 25. Jänner 2010 – aktion leben österreich fordert anlässlich 35 Jahre Fristenregelung umgehend
Presse- und Informationsarbeit der aktion leben österreich
Mag. Daniela Orler daniela.orler@
aktionleben.at
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Mag. Helene Göschka helene.goeschka@
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