
Im Rahmen des fünften Dr. Walter Csoklich-Solidaritätspreises führten 330 Kinder und Jugendliche Projekte zugunsten schwangerer Frauen in Not durch. Eine weitere Aufgabe war das Gestalten einer Postkarte. 42 Karten wurden eingesendet – am 18. Juni 2010 fand die feierliche Preisverleihung im Österreichischen Genossenenschaftsverband statt.
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„Menschen mit Behinderung sollen in Österreich endlich ein freies und selbstbestimmtes Leben inmitten der Gesellschaft führen dürfen“, fordert Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin der aktion leben österreich. Sie unterstützt damit die Forderungen der Behindertenbewegung nach einem Rechtsanspruch auf Persönliche Assistenz und nach jährlicher Valorisierung des Pflegegeldes.
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Der Zweite Präsident des Nationalrats, Fritz Neugebauer, die aktion leben und der Wiener Dom-Verlag luden zu einer Buchpräsentation ins brechend volle Abgeordneten-Sprechzimmer des Parlaments.
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Zum Thema „Konflikte in der Schwangerschaft neu verstehen“ veranstaltete aktion leben eine Fachtagung am 27. und 28. April 2010 in Linz. Etwa 35 TeilnehmerInnen diskutierten mit den ExpertInnen Dr. Helga Blazy und Dr. Rupert Linder über bisher zu wenig beachtete Gründe für Konflikte in und mit einer Schwangerschaft. Die ReferentInnen machten in ihren Vorträgen deutlich, welche bedeutsame Rolle die vorgeburtliche Zeit für das weitere Leben eines Menschen hat.
"Mutter werden darf nicht bedeuten, dass die Existenz gefährdet oder die beruflichen Chancen drastisch reduziert werden", betont Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin der aktion leben österreich, anlässlich des bevorstehenden Muttertags. "Zu viele schwangere Frauen müssen ernsthaft überlegen, ob sie sich ein Kind überhaupt leisten können." Die Gesellschaft solle am kommenden Muttertag all jenen danken, die sich Mutterschaft noch zutrauen.
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Um das „Programm zur Förderung einer sicheren Bindung zwischen Eltern und Kind“ (SAFE®) einer breiteren Öffentlichkeit vorzustellen, lud aktion leben am 24. April 2010 zu einem Vortrag von Dr. Klaus Vavrik, Präsident der Österreichischen Liga für Kinder- und Jugendgesundheit in Wien. „Eine frühe Bindung zu ihren Eltern ermöglicht Kindern einen sicheren Start ins Leben. Wir begrüßen und unterstützen daher SAFE® und möchten dazu beitragen, es in Österreich zu etablieren“, sagt Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin der aktion leben österreich.
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Der Vorstand der aktion leben österreich wählte am vergangenen Wochenende Dr. Gertraude Steindl zur neuen Präsidentin. „Das Thema Schwangerschaft darf nicht auf Geburt oder Abbruch reduziert werden“, meint sie zur Rolle von aktion leben in Österreich. „Wir müssen die Spitze einer Bewegung für eine neue Kultur im Umgang mit Schwangerschaft und Geburt sein.“
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Die neue Broschüre der aktion leben „Schwanger – Was Frauen fühlen, fürchten und hoffen“ greift ein Tabuthema auf und beleuchtet wesentliche Ursachen für einen Schwangerschaftsabbruch. „Jede Geschichte einer Frau, die vor der Entscheidung steht, ,Kind ja oder nein’, ist anders. Dennoch lassen sich bestimmte Strömungen beobachten, wann und warum sich eine Frau gegen ihr Kind entscheidet“, sagt Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin der aktion leben österreich.
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aktion leben begrüßt die Initiative von Justizministerin Bandion-Ortner, für das Problem der Schadenersatzzahlungen für die unerwünschte Geburt behinderter Kinder legistische Lösungen zu finden. „Das gestrige ExpertInnengespräch im Justizministerium zeigte, dass wir auf mehreren Ebenen handeln müssen“, erklärt Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin der aktion leben österreich: auf der rechtlichen, der gesellschaftspolitischen sowie der medizinischen und familienpolitischen Ebene, wenn es um Beratung rund um Pränataldiagnostik geht.
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Mehr als 2.600 Mal wurden die Beraterinnen der aktion leben österreich im Jahr 2009 im Wiener Beratungszentrum von schwangeren Frauen und jungen Müttern in Not gebraucht. Im Vergleich zum Jahr davor ist das eine Steigerung um knapp zehn Prozent. Fast ein Viertel mehr Frauen als im Jahr davor erhielt finanzielle Unterstützung. Mag. Martina Kronthaler: „Ein Blick auf die Statistik zeigt deutlich, dass das soziale Netz für schwangere Frauen oft zu wenig trägt.“
aktion leben fordert zum Weltfrauentag ein Recht auf Information über Schwangeren-Beratung und -Hilfe. Ebenso braucht es eine Gesellschaft, in der Frauen durch die Geburt ihres Kindes nicht ins Abseits geraten. Dazu gehören Maßnahmen wie eine gesicherte Kinderbetreuung, Stärkung partnerschaftlicher Erziehung, eine familienfreundliche Arbeitswelt u.v.m.
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Vor einigen Tagen wurde das neue Handbuch "Wien für Wienerinnen" Infos und Tipps von A-Z" präsentiert. aktion leben wird darin verschwiegen.
Wien, 25. Jänner 2010 – aktion leben österreich fordert anlässlich 35 Jahre Fristenregelung umgehend
Presse- und Informationsarbeit der aktion leben österreich
Mag. Daniela Orler daniela.orler@
aktionleben.at
01/512 52 21-19
Birgit Primig
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