Eine ungeplante Schwangerschaft kann die Festtage enorm belasten - aktion leben unterstützt schwangere Frauen in schwierigen Situationen und fordert zu Weihnachten 2011 erneut die Einrichtung eines Hilfsfonds für Schwangere in Notlagen.
Babys kommen oft im unpassendsten Augenblick zur Welt, finden keine sichere Umgebung vor oder überfordern ihre Eltern. aktion leben österreich hilft durch unbürokratische und regelmäßige Unterstützung schwangeren Frauen und jungen Müttern in ihrer schwierigsten Lebenssituation. Und sucht dringend Patinnen und Paten, die mindestens ein Jahr lang einen monatlichen Beitrag leisten.
aktion leben berichtet in der Vorweihnachtszeit von berührenden Frauenschicksalen. Eine Schwangerschaft kann auch im 21. Jahrhundert noch eine existenzielle Krise bewirken. Der Verein bittet dringend um Spenden, damit die Hilfe für Schwangere in Not weiterhin geleistet werden kann.
Die Expertinnen der hochkarätig besetzten Tagung zum Thema Eizellspende der aktion leben österreich waren sich einig: Unser Blick muss besonders dem Wohl der Eizellspenderinnen und der Kinder gelten. „Sie sind die Hauptbetroffenen und werden in der öffentlichen Debatte in Österreich in der Regel ausgeblendet“, sagte Dr. Gertraude Steindl, Präsidentin der aktion leben österreich in ihrer Eröffnungsrede. Die Tagung fand am 17. November 2011 im Österreichischen Genossenschaftsverband in Wien statt.
"Die Eizellspende. Schafft sie mehr Probleme, als sie löst?" aktion leben österreich lädt zur Studientagung am 17. November 2011 in den Österreichischen Genossenschaftsverband, Löwelstraße 14, 1010 Wien. Sechs renommierte Wissenschaftlerinnen referieren und diskutieren über häufig unterbewertete Fragen zum Thema Eizellspende.
„Mit seiner Entscheidung billigt der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg (EGMR) den Einzelstaaten Ermessensspielraum in Fragen der künstlichen Fortpflanzung zu“, betont aktion leben-Generalsekretärin Mag. Martina Kronthaler. aktion leben brachte im Jänner 2011 eine Drittintervention beim Europäischen Gerichtshof ein. Darin argumentierte die NGO für die Beibehaltung des Verbots der Eizellspende und Samenspende für IVF.
Im Frühjahr 2012 soll er zunächst in Deutschland zur Verfügung stehen: Der Bluttest der Firma Life Codexx, der aus wenigen Tropfen Blut der schwangeren Frau erkennen lässt, ob das Kind Behinderungen wie Trisomie 21, das Down-Syndrom, hat. Die jüngste Ausgabe des „info-dienst bio-ethik“ der aktion leben österreich informiert unter anderem darüber.
Einen prominent besetzten Beitrag zur öffentlichen Diskussion um die Eizellspende leistet aktion leben österreich mit einer Studientagung am 17. November 2011, 9.30 bis 16.00, im Österreichischen Genossenschaftsverband in der Löwelstraße 14. Auch die wenig beachtete Rolle der Eizellspenderin und des Kindes kommen zur Sprache. Rechtliche, ethische und soziologische Aspekte werden beleuchtet.
Der Lebensbeginn ist für viele Kinder in Österreich nicht rosig.
Patenschaften ab 10 Euro pro Monat beschenken Babys und erfreuen die Paten.
Der Europäische Gerichtshof erkennt die Würde des menschlichen Embryos ab der Befruchtung an.
Heute startet die von aktion leben österreich initiierte Weiterbildung „Förderung der vorgeburtlichen Beziehungsförderung“.
aktion leben übergab heute Mittag 3.393 Unterschriften für ihre Petition „Contra Schadenersatz“ an den Zweiten Präsidenten des Nationalrates Fritz Neugebauer. In der Petition fordern die UnterzeichnerInnen einmal mehr vielfältige Unterstützung für Eltern und behinderte Kinder statt Schadenersatz.
Schülerinnen und Schüler mit Behinderung sollen in allen Schulstufen und Schulformen nach ihren Möglichkeiten integriert werden, nicht nur bis zum Ende der Schulpflicht, schlägt aktion leben österreich-Generalsekretärin Martina Kronthaler vor. Den Gesetzesentwurf zur modularen Oberstufe bezeichnet sie daher als mangelhaft.
aktion leben bekräftigt ihre Forderung nach einer Änderung des Schadenersatzrechtes und übergibt am 19. September 2011 die Petition „Contra Schadenersatz“ an Nationalrats-Präsidentin Mag. Barbara Prammer. Die Unterzeichnung auf www.contra-schadenersatz.at ist noch bis 14. September möglich.
aktion leben fordert in Zusammenhang mit ihrer Werbekampagne für Schwangerenberatung einen Hilfsfonds für Mütter in Notlagen sowie einen nationalen Aktionsplan für ein kinder- und elternfreundliches Österreich.
Auf die umfassende Schwangerenberatung der aktion leben macht das von dem Künstler Prof. Karl Kriebel gestaltete Großplakat „Essiggurkerl und Schokolade“ ab Mitte August in Wien und Umgebung aufmerksam. „Bei fünf Kinderbetreuungsgeld-Varianten wissen Frauen oft nicht, welche für sie die geeignete ist. Unsere vier Beraterinnen sind Expertinnen bei sozialrechtlichen Fragen. Aber die Palette der Schwangerenberatung ist noch viel breiter“, sagt Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin der aktion leben österreich.
Erstmals und einmalig in Österreich: aktion leben österreich bietet einen Lehrgang in "vorgeburtlicher Beziehungsförderung" an. Die positiven Effekte dieser Methode: Kaum Komplikationen bei der Geburt, fast keine zu früh geborenen Kinder und sichere Eltern.
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aktion leben-Generalsekretärin Mag. Martina Kronthaler weist in der jüngsten Ausgabe des "info-dienst bio-ethik" auf blinde Flecken in der Diskussion um die Zulassung der Eizellspende in Österreich hin.
„Präimplantationsdiagnostik ist Selektion“, sagt aktion-leben-Generalsekretärin Martina Kronthaler. „Der Staat muss auf das Gemeinwohl schauen.“
„Die Diskussion über die Reproduktionsmedizin betrifft die gesamte Gesellschaft“, betont Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin der aktion leben österreich anlässlich der Tagung „Reproduktionsmedizin Quo Vadis?“. Denn es bestehe mittlerweile die Erwartung, die Medizin könne und solle gesellschaftspolitische Versäumnisse reparieren: „Wenn der Kinderwunsch so weit nach hinten verschoben wird, dass Frauen auf fremde Eizellen angewiesen sind, hat uns die Politik das Kinderbekommen verleidet!“, konstatiert Kronthaler. Hier bestehe Handlungsbedarf, nicht aber beim Zulassen von Techniken wie der Eizellspende, die anderen Frauen schaden können.
„Schwangeren und insbesondere Kindern zu helfen“, nennt Ruth Berthold als Grund, warum sie seit vier Jahren ehrenamtlich mit sieben weiteren Damen das Sachspendenlager der aktion leben österreich betreut. Fast 500 Mal erhielten junge Mütter im vergangenen Jahr von aktion leben gut erhaltene Sachspenden wie Kinderwägen, Gitterbetten, Babybekleidung oder Spielsachen. Diese willkommene Hilfe ist nur möglich durch die Mitarbeit ehrenamtlicher HelferInnen.
aktion leben österreich unterstützt das Engagement des blinden Paares Elfriede Dallinger und Dietmar Janoschek, ein blindes Waisenkind zu adoptieren. Deren Antrag auf Adoption wurde von der Bezirkshauptmannschaft Linz-Land mit nicht nachvollziehbaren Argumenten abgelehnt.
Bei einem Festakt in der Deutschen Nationalbibliothek Frankfurt soll dem Philosophen Peter Singer der Ethik-Preis der Giordano-Bruno-Stiftung verliehen werden. Singer vertritt die Ansicht, "die Tötung eines behinderten Säuglings" sei "moralisch nicht gleichbedeutend mit der Tötung einer Person. Sehr oft ist sie überhaupt kein Unrecht".
In ganz Österreich verteilt aktion leben rund um den 1. Juni 5.000 türkise Päckchen gegen Spenden, die zu Gunsten schwangerer Frauen und Familien eingesetzt werden.
Der Inhalt der Päckchen sind Geschenke namhafter Sponsoren wie dm Drogeriemarkt, Manner, Henkel, Balisto, Tempo ... Auch prominente Persönlichkeiten beteiligten sich: ORF-Moderatoren Christa Kummer und Marvin Wolf spendeten Bücher und CDs. Dancing-Stars Kelly und Andi Kainz sowie Nicole Kuntner steuerten Gutscheine für Tanzstunden bei.
aktion leben österreich lädt am Tag des Lebens ab 19 Uhr zu einer Benefizparty beim Heurigen Erwin Sommerbauer in Perchtoldsdorf.
Die Wiener ÖVP-Landesparteiobfrau Christine Marek unterstützt die Benefiz-Kampagne „Die Überraschung des Lebens“ der aktion leben.
Dompfarrer Toni Faber unterstützt die Benefiz-Kampagne „Die Überraschung des Lebens“ der aktion leben zugunsten schwangerer Frauen in Not.
Tausende Überraschungspakete werden rund um den Tag des Lebens am 1. Juni von der aktion leben in ganz Österreich verteilt.
Die beliebte Schauspielerin Julia Cencig hat als eine der ersten ein Überraschungspackerl der aktion leben zum Tag des Lebens 2011 bekommen. „Die Überraschung des Lebens“ ist das Motto der Kampagne, mit der die aktion leben Geld für schwangere Frauen sammelt.
„Eine Stadtregierung ist – so sollte man meinen – für alle ihre Bürgerinnen und Bürger da und erst recht für ihre sozialen karitativen Vereine. Nicht so in Wien“, bemerkt Dr. Gertraude Steindl, Präsidentin der überparteilichen und überkonfessionellen aktion leben österreich.
„Mutter werden bedeutet vor allem für Frauen ohne aktiven Partner und ohne familiären Rückhalt eine scheinbar unüberwindbare Herausforderung. aktion leben bietet diesen Frauen ein starkes Netz, einen geschützten Raum für ihre Fragen rund um Schwangerschaft und Geburt sowie finanzielle Hilfen bei Bedarf“, sagt Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin der aktion leben.
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Bei der Generalversammlung der aktion leben österreich am 30. April 2011 in Wien wurde Dr. Gertraude Steindl einstimmig als Präsidentin
des Vereins wiedergewählt. Neu im ehrenamtlichen Vorstand ist
Dr. Wolfgang Mazal, Professor für Arbeits- und Sozialrecht an der Universität Wien.
> zur APA OTS-Meldung der Erzdiözese Wien
„Der Wunsch nach Kindern ist ungebrochen da in Österreich, Mutterschaft bedeutet für die meisten Frauen großes Glück“, betont Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin der aktion leben österreich bei einem Pressegespräch anlässlich des kommenden Muttertags.
In der Schwangerenberatung von aktion leben werden Frauen und Mütter vielfältig unterstützt, damit die Freude über Kinder nicht durch existenzielle Sorgen oder innere Nöte verloren geht. Darüber hinaus erwartet der Verein von den Politikerinnen und Politikern konkrete Taten, die Frauen das Leben mit Kindern wesentlich erleichtern.
„Gleichzeitig mit einer Gesetzesänderung braucht es Maßnahmen die Eltern behinderter Kinder wirksam entlasten und das Kind mit seinen Bedürfnissen in den Mittelpunkt stellen“, betont Dr. Gertraude Steindl, Präsidentin der aktion leben österreich.
Auf www.contra-schadenersatz.at lacht Ihnen Jeremias, ein Bub mit Down-Syndrom, als Kampagnen-Titel-Bild entgegen. „Ist das der Schaden, der mittels Schadenersatz abgegolten werden soll?“ Auf www.contra-schadenersatz.at lesen Sie Stellungnahmen vieler Eltern von Kindern mit Trisomie 21, die eine Änderung des Schadenersatz-Rechts begrüßen. „Kinder mit Down-Syndrom leiden nicht an ihrem Schaden, sondern an ihrer schadstoffreichen Umwelt“, meint beispielsweise Anna Wieser auf www.contra-schadenersatz.at.
EU-Berichte fordern erneut ein Recht auf Abtreibung. aktion leben Generalsekretärin Mag. Martina Kronthaler: „Dieses Recht kann es nicht geben. Damit würden Krankenanstalten, Ärztinnen und Ärzte, medizinische Angestellte gezwungen, Schwangerschaftsabbrüche durchzuführen. Eine ungewollte Schwangerschaft ist aber kein medizinisches Problem. Vielmehr ist die ganze Gesellschaft gefordert dafür zu sorgen, dass Eltern und Kinder gut miteinander leben können und es zu möglichst wenig Abbrüchen kommt.“
Gerade am Weltfrauentag dürfen Schwangere nicht vergessen werden. Eine Schwangerschaft wirkt für viele Frauenprobleme wie ein Brennglas. „Frauen, die ungeplant oder in existentiellen Krisensituationen schwanger wurden, brauchen mehr Solidarität von der ganzen Gesellschaft“, fordert Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin von aktion leben österreich.
Wien, 04.03.2011 – aktion leben beobachtet in den Postings auf ihrer Website www.contra-schadenersatz.at eine positive Stimmung für eine Änderung des Schadenersatzrechtes. „Viele Eltern behinderter Kinder und Menschen, die mit behinderten Kindern zusammenarbeiten, unterstützen unsere Kampagne“, so Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin der aktion leben österreich. Auch Bestsellerautor Arno Geiger bekundete seine Sympathie.
Heute wird der Einspruch Österreichs gegen das Urteil der Kleinen Kammer des EuGH (Europäischer Gerichtshof für Menschenrechte) verhandelt. Österreich wehrt sich gegen die Kritik des EuGH am österreichischen Verbot der Eizellspende und Samenspende bei In-vitro-Fertilisation. Aktion Leben warnt ausdrücklich vor der Zulassung der Eizellspende: eine fremdnützige Eizellspende ist als Körperverletzung von Frauen zu werten und führt zu deren Ausbeutung.
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„Wir freuen uns sehr, dass Marianne Hengl, Obfrau des Vereins RollOn Austria und Frau des Jahres 2008, unsere Kampagne www.contra-schadenersatz.at unterstützt“, sagt Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin der aktion leben österreich.
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www.contra-schadenersatz.at fordert zweierlei: Nein zum Schadenersatz wegen der Geburt eines behinderten Kindes. Ja zu vielfältigen Unterstützungen für alle behinderte Kinder und deren Eltern.
„Kreisky wollte mit sozialpolitischen Maßnahmen Schwangerschaftsabbrüche vermeiden“, erinnert Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin der aktion leben österreich. „Diese Aussagen zur Fristenregelung will die SPÖ heute nicht mehr wahrhaben.“ aktion leben österreich appelliert daher an die SPÖ, endlich „alles zu tun, um den Menschen die Möglichkeit zu geben, Kinder zu haben!“. Notwendig seien vor allem ein Hilfsfonds für Schwangere in Not, leistbare Wohnungen und Hilfen für schwangere Frauen, mit Kind Ausbildung und Studium zu absolvieren.
„Die Stellungnahme der Bioethikkommission ist enttäuschend. Ich hätte mir eine differenzierte Position erwartet, die auch ethische und nicht nur juristische Aspekte berücksichtigt“, so aktion leben-Generalsekretärin Mag. Martina Kronthaler.
„Es ist bestürzend, wie wenig Mut zur Gestaltung die in der ORF-Sendung „Im Zentrum“ vertretenen GegnerInnen der Änderung im Schadenersatzrecht zeigen. Sie geben zu, dass für Menschen mit Behinderung zu wenig getan wird, meinen aber gleichzeitig, Verbesserungen seien angesichts der Budgetlage unmöglich“, sagt Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin der aktion leben österreich. Unausgesprochene Botschaft dahinter: Es sei besser, wenn Frauen keine behinderten Kinder zur Welt bringen und damit keine Kosten verursachen.
„Leider vermischen einige SPÖ-Politikerinnen, darunter auch Frauenministerin Gabriele Heinisch-Hosek, in der Debatte um die Änderung des Schadenersatzrechtes zwei Themen miteinander: nämlich die Geburt eines behinderten Kindes mit dem daraus folgenden Mehraufwand für die Eltern und die Entscheidungsfreiheit für oder gegen einen Schwangerschaftsabbruch“, erklärt Mag. Martina Kronthaler, Generalsekretärin von aktion leben österreich.
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Presse- und Informationsarbeit der aktion leben österreich
Mag. Daniela Orler daniela.orler@
aktionleben.at
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Monika Slouk
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aktionleben.at
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